(H.G. + A.B. + M.S. )

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich wurde per E-Mail vom Reiseveranstalter letzte Woche gebeten eine Bewertung von Ihrem Hotel IncekumSu abzugeben.

Dies wollte ich eigentlich tun, doch dieser Bericht ist offensichtlich zu viel Arbeit für die Veranstalter dies zu lesen und selbst zu bewerten,

daher erlaube ich mir Ihnen diesen Bericht zu senden.

Ich habe ihn nach besten Wissen geschrieben und hoffe, Sie haben Freude beim lesen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Incekum Su in Alanya

Gebuchter Urlaub  29.06.2016 – 04.07.2016

Am Anfang war ich nicht begeistert, den Vorschlag meines Freundes zu akzeptieren und einen Kurzurlaub in der Türkei zu planen .

Da wir immer sehr schnell sind, haben wir in den nächsten 10 Minuten entschieden OK.

Freunde hatten uns allerdings abgeraten in die Türkei zu reisen, wegen der derzeitigen politischen Lage. 

Das hat uns allerdings nicht gestört und haben trotzdem kurz entschlossen im Internet gesucht und gefunden. Tolle Bewertung für Incekum SU

Meine Buchung und die meiner Frau ging ganz einfach und unproblematisch.

Doch mein Freund hat zu schnell auf „Buchen“ gedrückt und sofort festgestellt, dass bei seiner Buchung kein Transfer inbegriffen war.

Mit dem Serviceteam „ ab-in-den-urlaub „ in Leipzig telefoniert und nach einer Umbuchung gebeten.

Dies wurde als schwierig bezeichnet aber doch zur Kenntnis genommen.

Die Mitarbeiterin sagte uns, er solle stornieren und neu buchen.

Sie will dann mit der Buchungsstelle am Montagmorgen gleich sprechen, damit eine Rückerstattung erfolgen kann.

Die Buchung war :  das gleiche Hotel, der gleiche Flug, der Preis war der gleiche nur jetzt kam noch das Kreuzchen bei Transfer dazu.

Also wurde neu von meinem Freund gebucht und am nächsten Tag waren wir mit dem Telefonat mit „ Ab- in den Urlaub „ überrascht, dass es keine Rückerstattung gibt.

Begründung : die Buchung wäre schon an die Buchungsstelle weitergegeben worden.

Vom Moment an, dass die „Buchungstaste“ gedrückt wurde bin hin zum Anruf sind nur ca. 3 Minuten vergangen.

Naja und das zu einer Uhrzeit ( ca. 20:00 Uhr )  und das am Sonntag.

Kulanz kennt beim Serviceteam „ ab-in-den-urlaub „ niemanden  !

Obwohl mein Freund schon mehrmals mit „ ab-in-den-urlaub „ unterwegs war.

Dies zur Kenntnis für schnelle Buchungen bei „ ab-in-den-urlaub „

Eigentlich hatten wir gedacht, dass wir so ziemlich alleine im Flieger sitzen, doch am Flughafen wurden wir eines Besseren belehrt. 

Der Flieger war fast voll. Urlauber und auch Türkische Familien an Bord.

Der Flug war pünktlich und ruhig, doch nach einer Stunde etwa wurde vom Kapitän über Lautsprecher nach medizinischer Hilfe gerufen.

Da niemand im Flugzeug aufstand hat sich mein Freund bei dem Bordpersonal gemeldet und sich als Physiotherapeut vorgestellt.

Ein kleiner Junge hatte Probleme mit dem Magen. Mein Freund hat lediglich dem Vater einen Rat geben können. 

Der Stuart kam dann später an seinen Sitzplatz hat sich bedankt für die Bereitschaft zu helfen, aber den Hinweis gegeben, 

dass er ja keinen Ausweis als Mediziner habe und könne eben nicht medizinisch eingreifen.

Am Flughaben in Antalya am Gepäckband kamen die Eltern mit dem kleinen Kind zu meinem Freund und haben sich bedankt.

Die Organisation ist Vorbildlich, die Hotels haben dort am Airport Ausgang  Informanten stehen, die ein Busnummer für den Transfer zum jeweiligen Hotel bekannt geben.

Schnell auf dem Parkplatz gefunden mussten wir noch eine Viertelstunde warten, wurden mit Getränken versorgt,  bis die nächste Maschine kam, die auch noch Fluggäste 

für das Hotel Incekum SU brachte.

Die Fahrt nach mehr als einer Stunde über eine Autobahnähnliche Strasse an der Küste entlang führte uns schon nach Mitternacht zum Hotel.

Dort wurden wir sehr freundlich in unserer Landessprache empfangen.

Er stellte sich als Hüseyn vor und übergab uns unseren Zimmerschlüssel.

Das Zimmer, gut klimatisiert, gelüftet, aber nicht super wie wir das aus **** Sterne sonst kennen.

Sauber und trotzdem nett eingerichtet.

Wir waren erst mal zufrieden, müde von der Reise und der Hitze ( nachts noch 32° C ) geschafft.

Vor dem Frühstück auf der Terrasse haben wir uns erst mal umgeschaut, im Hotel und am nahgelegenen Strand, am Pool, an der Bar und in der schönen gepflegten Gartenanlage. 

Ich weiß das zu schätzen, denn nach 20 Jahre Leben in Spanien, weiß ich wie schwer das ist Pflanzen und Palmen zu pflegen.

Die stark zurückgeschnittenen Pflanzen wie Buchsbäume bilden nach Jahren einen dicken Stamm und sehen jetzt aus wie kleine Bonsaibäumchen und das in der ganzen Gartenanlage.

Ich als Frühaufsteher und selbst Poolbesitzer erkenne sofort wie eine Wasserpflege aussieht und sein muss. ( habe nicht den PH-Wert und Chlorgehalt gemessen )

Diese Werte sind sehr entscheidend für die Badegäste, denn bei nicht einhalten der Normwerte besteht Gesundheitsgefahr. 

Nach einem kurzen Geruchstest - Hier alles Top  !!!

Ein toller Strand und nicht überlaufen wird den Hotelgästen geboten. Die Liegen sind gratis und das ist nicht überall so. 

Nur die dicken Auflagen sind kostenpflichtig und da ist ein € am Tag sicherlich machbar. 

Der junge Hotelangestellte bringt sie und räumt auch abends alles wieder ab. Nach zwei Tagen kennt er schon die Wünsche der Hotelgäste und verteilt auf die Plätze schon die Auflagen. 

Ein netter und fleißiger junger Mann.

Nachdem wir nun 2 Tage am Strand lagen, haben wir es vorgezogen am Pool unseren Platz zu suchen. Die meisten Gäste sind aus Deutschland, nur einige aus Russland.

Die Temperaturen von +41° - +43° C waren in den Tagen keine Seltenheit. Auf dem Dach eines Nebengebäudes konnte man die digitale Anzeige ablesen.

Die gratis Wasserflaschen waren das Wichtigste am Tag.

Ein toller Service am Pool, die Kellner in ihrer schönen hellen Hose und immer gut gebügelten blauen Hemden laufen regelmäßig auch bei +42° C um den Pool und sammeln die Gläser und Flaschen ein. 

Denn die Gäste lassen diese Sachen einfach auf den kleinen Beistelltischen an den Liegestühlen zurück.

( habe beobachtet, das durch die Hitze durchgeschwitzte Hemd des Kellners wurde hinter der Poolbar schnell gewechselt, damit er wieder adrett gekleidet war )  Super !!!

Schade ist, dass es am Strand keinen gut begehbaren Weg gibt, der erlaubt, den schönen langen und sauberen Strand zu nutzen um einen Spaziergang zu machen.

Diese Kritik steht mir sicherlich zu.

Die Zeit für das morgendliche Frühstück ist sicherlich angemessen und auch an die Spätaufsteher hat man dabei gedacht.

Das Frühstücksbuffet sehr ausgewählt und es ist für jede Geschmacksrichtung etwas dabei. Die Kellner sind sehr aufmerksam und immer bemüht, aber nicht aufdringlich, um jeden Gast.

Ich wähle mit meiner Frau und meinem Freund einen Platz im Frühstückssaal, denn auf der Terrasse ist es uns schon zu heiß.

Der Kellner der uns schon einmal bedient hatte, grüßte sehr freundlich und fragte auf Englisch wie es uns geht. 

Als er merkte wir sind aus Deutschland sagte er gleich hinterher „ guten Morgen, heute kommt wieder ein heißer Tag “

Das Frühstück ist natürlich Selbstbedienung. Alles ist bestens organisiert, der Saalchef und die Kellner haben alles im Griff und wenn jemand einen Wunsch hatte, 

wie die Engländer neben unserem Tisch, dann wurde sofort reagiert und der Essig zu den Eiern gebracht.

Jetzt ab zum Strand !

Mit dem Fahrstuhl von der 4. Etage ins Untergeschoss. Am Fitness-Raum vorbei ( leider war ein Trainingsgerät mit dem Seilzug defekt ) der Weg durch einen Gang an der Handtuchausgabe 

( große Handtücher für den Strand gibt es gegen eine Wert-Marke jeden Tag frisch und gratis ) und an einer kleinen Boutique und Friseursalon vorbei direkt zum Pool 

und weiter durch den schönen Garten zum Strand.

Sauberer Sandstrand/Kiesstrand und nicht überfüllt, die Platzauswahl ist groß.

Schnell bekommt man bei der hohen Temperatur Durst und der muss gelöscht werden.

In der Gartenanlage gibt es eine kleine Bar die nicht nur Getränke sondern auch kleine Snacks anbietet. Ich entscheide mich für Mineralwasser mit Gas, 

das ist das Beste Getränk am Tag in der <Sonne>­

Selten wird hier Alkohol getrunken, alle sind vernünftig, denn der Tag ist noch lange.

Einige lockt die Bar auch zum Kaffeetrinken und es gibt auch noch vor dem Essen kleine Häppchen auf einem dafür eingerichteten Buffettisch neben der Strandbar.

Also verhungern und verdursten wird hier niemanden der Gäste.

Mit Blick vom Pool auf die Terrasse, die zum Speisesaal gehört, wird schon fleißig von den Kellner eingedeckt, denn das Mittagessen naht und ist offensichtlich in der Küche in vollem Gange.

Ich sehe den Küchenchef in seiner schmucken Uniform ( heute in einer Gourmet Koch-Jacke ) , er macht organisatorische Bewegungen. Er heißt Memet und verliert nie den Überblick.  

Er ist währen der Essenszeiten immer präsent und immer bedacht um das Wohl des Gastes, so habe ich den Eindruck. Er trägt jeden Tag eine andere farbliche Uniform.

Nimmt sich Zeit, spricht hin und wieder mal mit den Gästen und hält Kontakt zum Saal-Chef, der mir den Namen des Küchenchefs verraten hatte.

Die Auswahl der Gerichte ist groß und jeder Gast bekommt sicherlich etwas für seinen Gaumen und das Richtige auf den Teller.

Das warm / kalte Buffet wiederholt sich natürlich immer wieder, ist aber fein abgestimmt und währen unseres Aufenthaltes von 5 Tagen 

( wir haben allerdings dann noch 2 Tage drangehängt ) suchte ich mir immer etwas anderes aus.

Sowohl beim Frühstück als auch Mittagessen oder am Abend bei dem Abendmenue.

Nicht nur ich sondern auch meine Frau und unser Freund war zufrieden.

Ansonsten sind wir sehr verschnuckt und schon leicht anspruchsvoll.

Nach dem 3. Tag für uns, ergab es sich mit dem Küchenchef Memet zu sprechen. Der Saal-Chef mit dem ich mittlerweile mehrmals Kontakt hatte, 

stellte mich vor und wir plauderten auch über seine präsente Anwesenheit. Er lachte nur und meinte, er hat ein tolles Team in der Küche 

und kann es sich leisten in den Speisesaal zu gehen und nach dem Rechten zu schauen.

Da nicht nur wir drei mit dem „ all inclusiv „ zufrieden sind, kann ich dem nur zustimmen !!! 

Auf einer Tafel im Hotel steht :

„ der Urlaub fängt immer mit einem guten Kaffee an und findet seine Freunde „

Der Küchenchef lacht und sagt, das stimmt.

Auf meine Frage hin, wann es Fisch auf dem Buffet gibt, antwortet er

„ Lass dich überraschen „

Und ich war wirklich überrascht.  Am Abend gab es gebratene Sardinen. ( Ich sage einfach Sardinen ) denn die einheimischen Fische kenne ich natürlich nicht. 

Sie sahen jedenfalls so aus und schmeckten auch so köstlich auf dem Grill gemacht.

Ich will damit sagen, dass auch Wünsche akzeptiert werden , kann Zufall sein oder wirklich ein Wunsch erfüllt. Die Gäste haben es genossen und kräftig zugelangt.

Und der Weißwein dazu war ein Knaller.

Die Kellner sind sehr aufmerksam aber nie aufdringlich. Sprechen fast alle deutsch und englisch, einige sogar polnisch.

Der Barkeeper im Foyer der Lobby ist der Hammer und sicherlich ein großer Gewinn für ein solches Haus.

So ein Barkeeper habe ich nur in excl. Hotels gefunden. Im Steigenberger Frankfurter Hof,

und auch im Hotel Oriental (Bangkok), auch das Kulm in St. Moritz hat so einen Barkeeper.

Ich weiß seinen Namen nicht mehr, er ist perfekt im Service, kennt sich super gut aus mit

Cocktail-Mixing. Er zeigt detailliert und anschaulich, wie man die schönsten Kreationen mixt und dekoriert,

Cocktails erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Mixen der leckeren Mischgetränke will aber trotzdem gelernt sein. 

Erfahrene Barkeeper zeigen in authentischer Atmosphäre, wie der Profi das macht und er ist einer der Profis.

Dazu kommt noch seine Art wie er das macht und wie er mit seinen Gästen Kontakt hält.

Spricht mehrere  Sprachen und hat sicherlich mal eine Bar-Keeperschule besucht.

Die  Cocktails sind allerdings kostenpflichtig, alle anderen Getränke im „ all inclusiv „ Paket sind gratis.

Gebucht hatten wir für 5 Tage, konnten es uns aber einrichten zwei Tage länger zu bleiben. 

Da wir eine Pauschalreise ja gebucht hatten und nur 5 Tage bleiben wollten war uns klar, dass wir den Rückflug verfallen lassen, 

neuen Rückflug buchen und 2 Tage im Hotel verlängern wollen.

Mit diesem Anliegen sind wir zur Rezeption gegangen.

Erstaunt aber sehr hilfsbereit waren Hüseyin und sein Kollege. Eine Verlängerung stellt kein Problem dar, es steht zwar eine neue Anreise an, 

aber es sind noch Zimmer für die Anschlusstage frei. Damit wir in den Zimmern bleiben konnten, mussten allerdings Änderungen vorgenommen werden. 

Wir hatten mit unserem Anliegen schon ein wenig die Rezeptionisten durcheinander gebracht.

Die Hüseyin und sein Kollege hatten das Problem schnell und unbürokratisch gelöst und gaben die Zustimmung für die zwei Tage Verlängerung. 

Nun mussten nur die Rückflüge neu gebucht werden. Auch das hat schnell geklappt, sodass wir an der Rezeption ein OK erteilen konnten.

Kompetent , Hilfsbereit und von seinem Job etwas verstehen hat man hier im Incekum Su erfahren. 

Auch bei der Suche für einen Einkauf von Leder-Meterware konnten sie uns nach Telefonaten einen Tipp geben.

Nun genossen wir noch die zwei weiteren Tage und machten wie fast jeden Abend nach dem Abendbrot einen Bummel 

in die Verkaufsmaile nach der Brücke auf der anderen Straßenseite.

Eingekauft wurde für die Familien zu Hause , sogar eine Wunschliste hatten wir per WhatsApp erhalten. 

Es ist immer wieder schön das südländische Flair zu nutzen, egal Spanien, Frankreich, Italien oder auch Griechenland.

Wir, das erste Mal in der Türkei, haben die Gastfreundschaft sehr genossen und waren überrascht, nichts von der politischen Lage mitzubekommen. 

Auf dem Markt erzählte mir ein Verkäufer von Uhren, dass die Probleme und die Politik mit der er sowieso nicht einverstanden ist 1000 km und mehr weg sei. 

Hier in Alanya merken wir nur, dass weniger Touristen kommen. Die Geschäfte klagen über den Umsatz, die vielen Bustaxis stehen teil still und die Hotels haben Einbußen.

Unser Fazit : wir werden wieder in die Türkei fliegen, das IncekumSU buchen und Landausflüge machen.

Nur bei der Buchung werden wir berücksichtigen, dass wir die Hotelzimmer in der  5. oder 6. Etage buchen, denn die sind alle nach Aussagen von Gästen total renoviert worden 

und es gibt auch größere Zimmer.

Wir waren zwar mit unserem Zimmer im 4. Obergeschoß zufrieden, aber wenn es etwas schöner geht, dann sind wir dabei.

Das Angebot „ all inclusiv „ ist eigentlich eine Nummer zu Groß. Ich habe beobachtet, kein Gast, aber wirklich kein Gast nutzt das Angebot richtig aus. 

Es ist alles in bester Qualität und reichlich vorhanden.

Bei Tagestemperaturen von +39° C bis +42° C geht nie die benötigte und gut gekühlte Wasserflasche aus. 

Die Kühlschränke in der Lobby-Bar, im Speisesaal und an der Strandbar sind immer gefüllt und stehen jedem Gast jederzeit zur Verfügung.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass im Hotel gleich hinter dem Fitnessraum im Untergeschoss einen Friseursalon und ein Türkisches Bad mit Massage gibt.

Über eine Erneuerung und Erweiterung der Internetverbindung ( nicht nur in der Lobby ) sollte man nachdenken.

Unser Transfer zum Airport wurde auch von der Rezeption neu geplant und hat pünktlich geklappt. ( haben wir selbst bezahlt )

Der Reiseleiter vor Ort, stellte sich am 2. Tag vor, war sehr freundlich, sprach gut Deutsch und hat nicht nur Incekum vorgestellt,  

sondern auch Landausflüge etc. unter anderen eine Wellnessoase außerhalb Alanya vorgeschlagen zu besuchen. 

Das klang sehr verlockend und ich habe für meine Frau und mich gebucht. Sollte 30 € pro Person kosten und im Voraus bezahlt werden. 

Die Fahrt mit dem Kleinbus war ca. 1 Stunde dort hin und die Behandlung angenehm, eigentlich so wie wir das schon kannten. 

Erst zusammen und dann Getrennt in verschiedenen Räumen war die „Bearbeitung“, doch dann kam der deutschsprechende junge Mann 

und berichtete über Probleme bei meiner Frau und sie müsse unbedingt eine Spezialbehandlung haben, die 60 – 90 € kosten würde, 

das wäre gegen die Lymphdrainagen Probleme. Normal ca. 1,5 Stunden und jede Minute kostet 1 € .

Wollte mal sehen, was da passiert und habe zugestimmt. Nach einer Stunde, ich war schon lange fertig, habe ich in der Halle gewartet. 

Es war sehr unheimlich, kein Mensch war zu sehen, da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe den Raum gesucht wo meine Frau war. 

Gefunden, habe ich den Raum betreten und die „ angebliche Gesundheitsbehandlung „ unterbrochen und festgestellt, das ist die reinste Abzocke.

Für die Vermittlung der Hotelgäste verdient sich der Reiseleiter eine goldene Nase mit.

Die bessere Lösung ist. Man bleibt im Hotel und geht in den Wellnessbereich im Untergeschoss des Hotels und lässt sich dort verwöhnen. 

Die Behandlung ist die Gleiche auch in einem schönen Rahmen und kostet auch 30 € ohne Abzocke. 

Der Wellness-Meister ist deutscher Staatbürger aber schon mehr als 20 Jahre in der Türkei , so hat er uns erzählt.

Es gibt noch spektakuläres von unserer Rückreise zu berichten, aber es wurde ja eigentlich nur unsere Meinung zum IncekuSu Hotel gefragt.

Also liebe Reiselustige, das war mein Bericht von unserer Kurztrip-Reise nach Alanya, nachdem ich per Internet vom Reiseveranstalter 

gebeten wurde einmal über IncekumSu zu berichten.

Wir werden sicherlich im Oktober noch einmal für 5-8 Tage nach Alanya reisen.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie mich gerne ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen an die Besitzerin des Hotels und an die Rezeption

(H.G. + A.B. + M.S. / )